Neue Fenster, aber plötzlich Schimmel? So verhindern Sie feuchtebedingte Schäden nach energetischer Sanierung.
Es klingt paradox: Nach einer teuren energetischen Sanierung bildet sich plötzlich Schimmel. Doch dieses Problem ist weit verbreitet – und vermeidbar, wenn man die Bauphysik versteht. In diesem ausführlichen Ratgeber erkläre ich die fünf häufigsten Fehler, die zu Schimmel nach der Sanierung führen, und zeige Ihnen konkrete Lösungen, damit Ihre Investition nicht zum Albtraum wird.
Bauphysik: Warum entsteht Schimmel nach einer Sanierung?
Um Schimmel nach der Sanierung zu vermeiden, muss man zunächst verstehen, warum er überhaupt entsteht. Die Grundregel der Bauphysik lautet: Schimmel wächst dort, wo es dauerhaft feucht ist. Und Feuchtigkeit entsteht durch Kondensation – also wenn warme, feuchte Raumluft auf eine kalte Oberfläche trifft.
In einem unsanierten Altbau war das Feuchtegleichgewicht über Jahrzehnte eingespielt: Die alten, undichten Fenster sorgten für einen ständigen (unkontrollierten) Luftaustausch. Die Feuchtigkeit wurde quasi „automatisch" nach draußen transportiert. Gleichzeitig war die Fensterscheibe typischerweise die kälteste Stelle im Raum – dort kondensierte die Feuchtigkeit sichtbar als Schwitzwasser. Unangenehm, aber relativ harmlos.
Durch eine Sanierung – besonders den Fenstertausch – verändert sich dieses Gleichgewicht grundlegend:
- Neue Fenster sind deutlich dichter → weniger natürlicher Luftaustausch → Feuchtigkeit bleibt im Raum
- Neue Fenster haben bessere U-Werte → die Scheibe ist nicht mehr die kälteste Stelle
- Die ungedämmte Außenwand oder Fensterlaibung wird zum neuen Kältepol
- An diesem neuen Kältepol kondensiert die Feuchtigkeit – oft unsichtbar hinter Möbeln oder in Ecken
Bereits bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von über 80 % an der Wandoberfläche beginnt Schimmelpilz zu wachsen. Das entspricht einer Oberflächentemperatur von nur wenigen Grad unter der Raumtemperatur. Ein klassisches Problem bei Schimmel nach neuen Fenstern.
Fehler 1: Nur Fenster tauschen ohne Wanddämmung
Der mit Abstand häufigste Fehler, den ich in meiner Beratungspraxis sehe: Hausbesitzer investieren 15.000–25.000 € in neue Dreifachverglasung – aber die Außenwände bleiben ungedämmt. Das Ergebnis: Schimmel nach dem Fenstertausch, oft schon im ersten Winter.
Warum passiert das? Alte Isolierglasfenster aus den 1980er Jahren haben einen U-Wert von ca. 2,8–3,0 W/(m²K). Eine ungedämmte Außenwand aus 36 cm Vollziegel hat einen U-Wert von ca. 1,5 W/(m²K). Das bedeutet: Das alte Fenster war die kälteste Stelle – dort bildete sich das Kondenswasser, sichtbar an der Scheibe.
Neue Dreifachverglasung hat einen U-Wert von 0,6–0,8 W/(m²K). Plötzlich ist das Fenster wärmer als die Wand. Der Taupunkt verschiebt sich: Nicht mehr die Scheibe, sondern die Fensterlaibung und die angrenzende Wandfläche werden zum kältesten Punkt. Dort kondensiert die Raumfeuchte – unsichtbar und gefährlich.
Prävention:
- Fensteraustausch immer mit Laibungsdämmung kombinieren (2–3 cm Dämmplatte in der Laibung)
- Idealerweise zeitgleich die Fassade dämmen – so wird der Fenstertausch zur ganzheitlichen Maßnahme
- Falls Fassadendämmung erst später möglich: unbedingt ein Lüftungskonzept erstellen lassen
- Die richtige Reihenfolge der Dämmmaßnahmen beachten
Warnsignal: Kondenswasser verschwindet nach Fenstertausch
Viele Hausbesitzer freuen sich, dass nach dem Einbau neuer Fenster kein Schwitzwasser mehr an der Scheibe steht. Doch Vorsicht: Die Feuchtigkeit ist nicht verschwunden – sie kondensiert jetzt an einer anderen, oft unsichtbaren Stelle. Wenn die alten Fenster „geschwitzt" haben und die neuen nicht mehr, sollten Sie gezielt die Wandoberflächentemperatur prüfen lassen.
Fehler 2: Innendämmung ohne fachgerechte Dampfbremse
Innendämmung ist bei denkmalgeschützten Fassaden oder Grenzbebauung oft die einzige Option. Sie ist aber bauphysikalisch die anspruchsvollste Dämmmaßnahme – und wird leider häufig falsch ausgeführt. Das Ergebnis: Schimmel hinter der Innendämmung, der oft erst nach Jahren entdeckt wird.
Das Problem im Detail: Bei Innendämmung liegt die Dämmschicht auf der warmen Seite der Wand. Die bestehende Außenwand dahinter wird im Winter deutlich kälter als zuvor, weil die Heizwärme sie nicht mehr erreicht. Wenn nun feuchtwarme Raumluft durch die Dämmung hindurchdiffundiert oder über Undichtigkeiten hinter die Dämmung gelangt, kondensiert sie an der kalten Außenwand.
Typische Ausführungsfehler:
- Fehlende Dampfbremse: Ohne eine luftdichte Schicht auf der warmen Seite der Dämmung dringt zu viel Feuchtigkeit ein.
- Undichte Anschlüsse: Die Dampfbremse muss an Decke, Boden und angrenzenden Bauteilen luftdicht verklebt sein – jede Lücke ist eine Schwachstelle.
- Falsches Material: Nicht jeder Dämmstoff eignet sich für Innendämmung. Kapillaraktive Systeme (z. B. Kalziumsilikat) können Feuchtespitzen puffern und sind fehlertoleranter als EPS oder Mineralwolle.
- Zu dicke Dämmung: Mehr ist bei Innendämmung nicht unbedingt besser. Üblich sind 4–8 cm, abhängig vom Wandaufbau und einer hygrothermischen Simulation.
Prävention:
- Vor Beginn eine hygrothermische Simulation (z. B. nach Glaser-Verfahren oder dynamisch mit WUFI) durchführen lassen
- Nur zertifizierte Fachbetriebe beauftragen, die Erfahrung mit Innendämmung haben
- Kapillaraktive Dämmsysteme bevorzugen (Kalziumsilikat, Holzfaser)
- Einen iSFP erstellen lassen, der den bauphysikalisch optimalen Aufbau für Ihr Gebäude berechnet
Fehler 3: Kein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6
Wer mehr als ein Drittel der Fenster tauscht oder die Gebäudehülle umfassend saniert, ist gesetzlich verpflichtet, ein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 zu erstellen. In der Praxis wird diese Pflicht jedoch häufig ignoriert – mit fatalen Folgen für die Raumluftqualität und das Schimmelrisiko.
Was besagt die DIN 1946-6? Die Norm definiert vier Lüftungsstufen:
- Lüftung zum Feuchteschutz: Muss nutzerunabhängig (also auch bei Abwesenheit) sichergestellt sein – das ist die kritische Stufe für den Schimmelvermeidung.
- Reduzierte Lüftung: Mindestluftwechsel bei temporärer Abwesenheit.
- Nennlüftung: Normaler Betrieb bei Anwesenheit und üblicher Nutzung.
- Intensivlüftung: Erhöhter Luftwechsel bei Bedarf (z. B. Kochen, Duschen).
Die entscheidende Frage: Kann nach der Sanierung die Lüftung zum Feuchteschutz allein durch Undichtigkeiten der Gebäudehülle (Infiltration) sichergestellt werden? Bei modernen, dicht sanierten Gebäuden lautet die Antwort fast immer: Nein.
Lüftungsoptionen nach Sanierung:
- Fensterfalzlüfter: 50–150 € pro Fenster – die einfachste und günstigste Lösung. Kleine Öffnungen im Fensterrahmen ermöglichen einen kontrollierten Mindestluftwechsel. Keine Wärmerückgewinnung.
- Dezentrale Lüftungsgeräte: 300–800 € pro Gerät (plus Einbau) – einzelne Geräte in der Außenwand, oft mit 70–90 % Wärmerückgewinnung. Paarweise installiert, arbeiten sie im Push-Pull-Prinzip.
- Zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung: 5.000–12.000 € – die komfortabelste und energetisch beste Lösung. Bis zu 95 % Wärmerückgewinnung, gefilterte Frischluft, Pollenfilter möglich.
- Abluftanlage: 2.000–4.000 € – zentrale Absaugung in Küche und Bad, Nachströmung über Außenluftdurchlässe. Keine Wärmerückgewinnung, aber zuverlässiger Feuchteschutz.
Pflicht: Lüftungskonzept bei Fenstertausch
Laut DIN 1946-6 ist der Ersteller des Lüftungskonzepts (Planer, Architekt oder Energieberater) dafür verantwortlich, dass die Lüftung zum Feuchteschutz sichergestellt ist. Fehlt das Konzept und entsteht Schimmel, kann das haftungsrechtliche Konsequenzen haben – sowohl für den Planer als auch für den ausführenden Fensterbauer.
Fehler 4: Wärmebrücken nicht berücksichtigen
Wärmebrücken sind Stellen in der Gebäudehülle, an denen Wärme schneller nach außen abfließt als in den angrenzenden Bereichen. Sie sind der zweithäufigste Grund für Schimmel nach einer Sanierung – denn selbst eine gut gedämmte Fassade hilft wenig, wenn an bestimmten Punkten die Wandoberfläche kalt bleibt.
Typische Wärmebrücken im Altbau:
- Fensterlaibungen: Besonders wenn neue Fenster bündig in die alte Außenwand eingesetzt werden, ohne die Laibung zu dämmen.
- Rollladenkästen: Alte, ungedämmte Rollladenkästen sind extreme Wärmebrücken mit U-Werten von teilweise über 3,0 W/(m²K).
- Heizkörpernischen: In vielen Altbauten sind die Außenwände hinter Heizkörpern dünner (nur 12–15 cm statt 36 cm). Diese Schwachstellen sind regelrechte „Wärmelöcher".
- Geschossdeckenanschlüsse: Wo die Betondecke in die Außenwand einbindet, entsteht eine linienförmige Wärmebrücke.
- Balkonanschlüsse: Durchlaufende Betonplatten von innen nach außen sind massive Wärmebrücken. Thermische Trennung ist aufwendig, aber wichtig.
- Gebäudeecken: An Außenecken kühlt die Wand geometrisch bedingt stärker aus – ein häufiger Schimmelort.
- Ringbalken und Stürze: Betonbauteile in der Außenwand leiten Wärme deutlich schneller als das umgebende Mauerwerk.
Prävention:
- Vor der Sanierung eine Thermografie durchführen lassen – sie zeigt alle Wärmebrücken auf einen Blick
- Bei Fassadendämmung: Die Dämmung muss Fensterlaibungen, Rollladenkästen und Sockel mit einbeziehen
- Heizkörpernischen ausgemauern oder mit mindestens 3 cm Innendämmung versehen
- Alte Rollladenkästen dämmen oder gegen gedämmte Modelle austauschen
- Im iSFP werden alle relevanten Wärmebrücken dokumentiert und Lösungen aufgezeigt
Fehler 5: Bautrocknung und Restfeuchtigkeit unterschätzen
Ein oft unterschätzter Grund für Schimmel nach der Sanierung: die Baufeuchtigkeit. Bei umfangreichen Sanierungsarbeiten werden große Mengen Wasser in das Gebäude eingebracht – durch Putz, Estrich, Mörtel, Anstriche und Betonarbeiten.
Typische Feuchtigkeitsmengen:
- Innenputz (1 cm, 100 m²): ca. 200–300 Liter Wasser
- Zementestrich (5 cm, 100 m²): ca. 500–700 Liter Wasser
- Außenputz (2 cm, 150 m²): ca. 600–900 Liter Wasser
- Mauerwerk-Mörtel: zusätzlich 100–200 Liter
Diese Feuchtigkeit muss vor dem Einzug und vor dem Verlegen von Bodenbelägen vollständig austrocknen. Wird das Gebäude zu früh bezogen oder werden Räume zu früh verschlossen, bleibt die Feuchtigkeit im Bau eingeschlossen – und Schimmel ist vorprogrammiert.
Prävention:
- Trocknungszeiten einplanen: Zementestrich braucht 4–6 Wochen zum Trocknen (Faustregel: 1 Woche pro cm Dicke). Gipsputz trocknet schneller (ca. 1 Tag pro mm).
- Bautrockner einsetzen: Professionelle Kondensationstrockner beschleunigen die Trocknung erheblich. Kosten: 20–50 € pro Tag und Gerät (Miete).
- Heizen und Lüften kombinieren: Warme Luft nimmt mehr Feuchtigkeit auf. Heizen Sie die Räume auf 20–22 °C und lüften Sie mehrmals täglich stoß.
- Feuchtemessung: Vor dem Einzug oder dem Verlegen von Bodenbelägen die Restfeuchte mit einem CM-Gerät messen lassen. Für Zementestrich: max. 2,0 CM-% (ohne Fußbodenheizung) bzw. 1,8 CM-% (mit Fußbodenheizung).
Messen und Überwachen: Schimmelprävention nach der Sanierung
Auch nach Abschluss der Sanierung sollten Sie die Raumluftfeuchtigkeit und die Oberflächentemperaturen im Blick behalten. Diese Werkzeuge helfen Ihnen:
- Hygrometer: Ein digitales Thermo-Hygrometer (ab 15 €) zeigt die aktuelle Luftfeuchtigkeit. Ideal: 40–60 % relative Feuchte. Über 65 % dauerhaft ist kritisch.
- Infrarot-Thermometer: Damit messen Sie die Oberflächentemperatur von Wänden, Fensterlaibungen und Ecken. Liegt die Oberflächentemperatur mehr als 4 °C unter der Raumtemperatur, besteht Schimmelgefahr.
- Thermografie: Eine professionelle Thermografie-Aufnahme zeigt alle kalten Stellen und Wärmebrücken. Kostenpunkt: 200–500 € für ein Einfamilienhaus – eine lohnende Investition zur Absicherung.
- Datenlogger: Für langfristige Überwachung: Datenlogger zeichnen Temperatur und Luftfeuchtigkeit über Wochen und Monate auf. So erkennen Sie kritische Muster, bevor Schimmel sichtbar wird.
Kosten der Prävention vs. Kosten der Schimmelsanierung
Wer bei der Prävention spart, zahlt am Ende doppelt. Ein Vergleich der typischen Kosten macht das deutlich:
| Prävention | Kosten | Schimmelsanierung | Kosten |
|---|---|---|---|
| Laibungsdämmung | 30–60 €/Fenster | Oberflächliche Schimmelentfernung | 500–2.000 € |
| Fensterfalzlüfter | 50–150 €/Fenster | Schimmelsanierung mit Putzabtrag | 3.000–8.000 € |
| Lüftungskonzept erstellen | 200–500 € | Schimmelsanierung hinter Innendämmung | 5.000–15.000 € |
| Rollladenkastendämmung | 100–300 €/Stück | Gesundheitliche Folgekosten | nicht bezifferbar |
Hinzu kommen bei Schimmelbefall oft Mietminderungen (bis zu 100 % bei unbewohnbaren Räumen), Rechtsstreitigkeiten und nicht zuletzt gesundheitliche Risiken durch Schimmelsporen – besonders für Kinder, Allergiker und ältere Menschen.
Investition in Prävention lohnt sich immer
Die Kosten für ein Lüftungskonzept (200–500 €), Laibungsdämmung (30–60 €/Fenster) und ggf. Fensterfalzlüfter (50–150 €/Fenster) betragen zusammen typischerweise 500–2.000 € für ein Einfamilienhaus. Eine professionelle Schimmelsanierung kostet dagegen schnell 5.000–15.000 € – plus Ärger, Gesundheitsrisiken und Wertverlust der Immobilie.
Fazit: Schimmel nach der Sanierung ist vermeidbar
Schimmel nach der Sanierung ist kein unvermeidbares Schicksal, sondern das Ergebnis von Planungsfehlern. Wer die fünf häufigsten Fehler kennt – Fenster ohne Wanddämmung, Innendämmung ohne Dampfbremse, fehlendes Lüftungskonzept, ignorierte Wärmebrücken und vergessene Bautrocknung – kann sie gezielt vermeiden.
Der wichtigste Schritt: Planen Sie Ihre Sanierung ganzheitlich. Ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) berücksichtigt alle bauphysikalischen Zusammenhänge und stellt sicher, dass Maßnahmen in der richtigen Reihenfolge und mit den nötigen Begleitmaßnahmen umgesetzt werden. Und er sichert Ihnen zusätzlich den 5 % iSFP-Bonus auf jede Einzelmaßnahme.
Sie planen eine Sanierung und möchten Schimmelrisiken von Anfang an ausschließen? Vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch – gemeinsam entwickeln wir eine bauphysikalisch sichere Sanierungsstrategie für Ihr Gebäude.
Häufige Fragen
Warum entsteht Schimmel nach dem Einbau neuer Fenster?
Neue, dichte Fenster reduzieren den natürlichen Luftaustausch drastisch. Gleichzeitig verschiebt sich der kälteste Punkt im Raum: Nicht mehr die gut gedämmte Fensterscheibe, sondern die ungedämmte Wandfläche oder Fensterlaibung wird zum Kältepol. Dort kondensiert die Raumfeuchtigkeit und bildet den Nährboden für Schimmel.
Ist ein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 Pflicht?
Ja, bei umfassenden Sanierungen und insbesondere beim Austausch von mehr als einem Drittel der Fenster ist ein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 gesetzlich vorgeschrieben. Es stellt sicher, dass die Lüftung zum Feuchteschutz auch ohne aktives Zutun der Bewohner funktioniert.
Was kostet eine Schimmelsanierung im Vergleich zur Prävention?
Prävention kostet typischerweise 500–2.000 € (Lüftungskonzept, Laibungsdämmung, Fensterfalzlüfter). Eine professionelle Schimmelsanierung kostet dagegen 3.000–15.000 € – je nach Ausmaß und Lage des Befalls. Hinzu kommen mögliche Gesundheitsrisiken und Wertverlust der Immobilie.
Wie erkenne ich Schimmelgefahr nach einer Sanierung frühzeitig?
Achten Sie auf regelmäßiges Kondenswasser an Fenstern, eine dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit über 65 % (messen mit Hygrometer) und kalte Wandoberflächen (mehr als 4 °C unter Raumtemperatur). Eine professionelle Thermografie deckt alle kritischen Stellen zuverlässig auf.
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Über den Autor: Markus Lenz
Schornsteinfegermeister und BAFA-zertifizierter Energieeffizienz-Experte aus Düsseldorf. Mit jahrelanger Praxiserfahrung berate ich Sie kompetent zu allen Fragen rund um Energieeffizienz und Sanierung.
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